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Distorted Frequencies - Ein Interview

Distorted Frequencies - Ein Interview

Distorted Frequencies

Distorted Frequencies Interview

Hi ihr Zwei, schön dass ihr Zeit und Bock auf ein kleines Interview habt. Wie geht es euch?

Hi Sascha, schön, dass wir hier teilnehmen dürfen! Wir freuen uns sehr auf das Interview mit dir und es geht uns sehr gut. Dir hoffentlich auch?

>Danke, mir geht es auch gut. Auch wenn Corona bedingt zur Zeit natürlich vieles fehlt, wie der Kinobesuch z.b. Damit auch direkt zur nächsten Frage. Unsere Branche hat es aktuell nicht leicht. Wie habt ihr die letzten Monate erlebt?

Um ehrlich zu sein, hat unser Alltag Anfangs gar nicht so gelitten, wie man es erwartet hat. Wir arbeiten beide im öffentlichen Dienst, wodurch unser Tagesablauf „normal“ weiterging. Je länger uns die Pandemie allerdings begleitet, desto anstrengender wird es. Nicht zuletzt, weil keine Festivals mehr stattfinden können und man viele bekannte Gesichter für lange Zeit nicht sehen kann. Die Zusammenarbeit mit euch kam wie gerufen.

Da sagt ihr was und wir sind auch echt froh, euch kennengelernt zu haben! Wir befinden uns derzeit mitten im Lockdown 2.0. Was sind eure Pläne für die nächsten Wochen?

Puuuh... Wir arbeiten natürlich weiter im Hintergrund an neuen Tracks, aber wir haben auch noch eine kleine Überraschung für unsere Supporter parat. Es wird nicht mehr lange dauern, bis neue Infos über unsere Socials veröffentlicht werden..

Dann sind wir mal gespannt,was da auf uns zukommt! Ihr habt dieses Jahr mit “Bad Trip” und “The Rush” bereits zwei Tracks veröffentlicht, können wir im Dezember noch mit weiteren rechnen?

Ja das stimmt! Mitte des Jahres sind wir dem Label Filthy Face Records beigetreten und seitdem haben wir die Möglichkeit offiziell zu releasen. Auf SoundCloud haben wir aber auch den ein oder anderen Free Track für unsere Fans. Ob im Dezember noch ein neuer Track von uns released wird, steht im Moment nicht fest. Was wir aber verraten können, ist, dass unser neuster Track „Blood Rituals“ auf dem Weg ist und schon bald auf Spotify und co. verfügbar sein wird.

Bis dahin können wir allen unser SoundCloud Profil ans Herz legen, da werden auch Tracks veröffentlicht, die aus Copyright-Gründen nicht auf Spotify released werden dürfen.

Euer SoundCloud Profil haben wir oben direkt mal verlinkt, für alle, die jetzt Bock auf ein bisschen gute Musik haben! 2020 hat uns Corona leider fest im Griff. Ihr habt dieses Jahr alternativ in unserem Bass Shuttle performt. Wie war das für euch und würdet ihr es wieder machen?

Was für eine Frage! Der Bass Shuttle ist ne super Sache. Wir sind wirklich froh, ein Teil von dem Projekt zu sein und jede Tour ist ein Erlebnis für sich.

Hätten uns die Fallzahlen nicht so „kalt erwischt“, würden wir garantiert schon die nächste eigene Tour planen.

Recht habt ihr, die Touren mit euch an Bord waren immer mega! So, genug Corona. Eistee Pfirsich oder Zitrone?

Oh das wird unsere Community gleich halbieren. Zitrone natürlich! Alles andere schmeckt wie Spüli.

Leider konnte ich diesbezüglich nichts finden, erzählt doch mal. Wie habt ihr euch kennengelernt und wann habt ihr euch dazu entschieden, gemeinsam aufzulegen?

Kennengelernt haben wir uns in der Niederrheinhalle in Wesel auf einer Abi Party. Wir haben uns ein bisschen ausgetauscht, weil ich (Justin) damals schon als DJ unterwegs war und Milan damals schon produziert hat. So richtig ins Leben gerufen wurde Distorted Frequencies im Englisch Unterricht. Wir saßen zusammen und hatten jede Woche Zeit darüber zu quatschen. Mit Sparta kam Ende 2018 dann unser erster Track. Damals noch unter dem Namen „D-Freqz (was natürlich nichts anderes als Distorted Frequencies bedeutet). Wir haben uns allerdings gegen die Kurzform entschieden. Der Grund liegt vermutlich auf der Hand: B-Freqz. Unser Name sollte nicht als erstes den Gedanken an was anderes auslösen.

Die Idee gemeinsam aufzulegen kam mit dem ersten Booking. Vorher waren wir mit dem Kopf eher beim Produzieren. Das Gute ist, wir wissen beide, dass wir uns aufeinander verlassen können. Milan bringt seine Qualität im Studio mit und ich meine Erfahrung an den Decks. Als wir uns damit befassen mussten, stand also relativ schnell fest, dass wir nicht nur zusammen ins Studio sondern auch zusammen auf die Bühne wollen.

War für euch von Anfang an klar, dass ihr Hardstyle spielt oder hat sich das mit der Zeit ergeben?

Milan: Ich höre schon seit Jahren Hardstyle. Headhunterz hat meinen Geschmack früher wesentlich beeinflusst.

Justin: Ich habe den Weg zu Hardstyle über Umwege gefunden. Ich glaube 2015/16 fing es langsam bei mir an. Warface war damals wie heute ein großes Vorbild für mich. Als wir uns kennengelernt haben, hat unser Herz aber schon für Harderstyles geschlagen, sonst wären wir diesen Weg vermutlich nicht zusammen gegangenen.

Hand auf´s Herz, denn ich muss gestehen, euer Name ist nicht der einfachste. Wie kamt ihr zu dem Namen?

Schwierige Frage… Wir wollten etwas, was es noch nicht gibt, etwas, was gut klingt und etwas, was man sich merken kann… Naja jeder hat seine Stärken und Schwächen. Wie bereits erwähnt wollten wir uns erst D-Freqz nennen. Um uns aber den Einstieg nicht komplizierter zu machen als er ohnehin schon ist, haben wir uns am Ende für die ausgeschriebene Variante entschieden. „Distorted Frequencies“ steht für -verzerrte Frequenzen- und das ist letztendlich was wir liefern.

Merken kann man sich euren Namen auf jedenfall, ob man ihn immer beim ersten Mal fehlerfrei ausspricht, liegt vllt. auch einfach an mir. Was für Musik hört ihr “heimlich” privat, wovon man eigentlich keinem erzählen sollte?

Da gibt’s einiges. Auf einer Rückfahrt von einem Gig lief 3h lang 80‘s Jazz. Das sagt schon einiges, oder? An Karneval darfs auch mal Schlager sein (ab 1,5 Promille). Ansonsten natürlich Radio, Oldschool Hip Hop, entspannte EDM Sub-Genres und und und...

Welcher war bisher euer größter und welcher euer verrücktester Auftritt?

Unser größter Auftritt war im Norden von Deutschland. Im Westcoast. Die Location war super, der Sound war Top und die Leute hatten Bock. Corona bedingt war leider nicht viel mit Tanzen. Unser verrücktester Auftritt war vermutlich die erste Bass-Shuttle City Tour. Auflegen während der Fahrt ist anders... Aber die Stimmung und die Ausstattung im Bus machen das ganze zu einem Erlebnis, das jeder mal ausprobieren sollte.

Ihr habt einen Wunsch frei. Auf welcher Bühne würdet ihr gerne einmal spielen oder habt ihr euren Wunsch vllt. sogar schon erfüllt?

Indoor: Supremacy - Outdoor: Fatality

Justin: Wir identifizieren uns sehr stark mit diesen beiden Events und tatsächlich war Supremacy mein erstes Event als Besucher in Holland. Es wird für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.

Technische Zwischenfrage. Pioneer oder Denon? USB-Stick, Vinyl, CDs oder Laptop?

Pioneer all the way. Wenn möglich, USB-Stick.

Um immer auf dem neuesten Stand zu sein, welchen Social Media Kanal sollte ich von euch am besten abonniert haben?

Instagram und Facebook werden regelmäßig mit neuen Infos versorgt. Hier halten wir euch über Auftritte und Releases auf dem laufenden.

Milan, Justin, vielen dank für eure Zeit. Es hat mich sehr gefreut und ich wünsche euch alles gute für die Zukunft und drücke uns allen die Daumen, dass wir 2021 wieder ordentlich feiern können! Bevor ich euch jetzt aber gehen lasse, habe ich noch ein paar Fanfragen für euch:

Sven fragt: Was liebt ihr an Hardstyle?

Das Genre bietet einfach viele Möglichkeiten sich kreativ auszutoben. Man kann viele Genres einfließen lassen, ohne das es unstimmig wirkt und bei den Kicks (und darum gehts es ja am Ende ) sind keine Grenzen gesetzt. Es wird einfach nie langweilig.

Balou fragt: Habt ihr schon Bock auf unsere nächste Bass Shuttle Tour & die Communitytreffen nächstes Jahr?

Was für ne Frage, Mensch. Wir zählen schon die Tage in unseren Camping Stühlen.

siraw_official fragt: Bekommen wir mal einen Hardcore Track von euch?

Tatsächlich haben wir mal einen („Hip Breaker“) mit Hard Instruction gemacht. Im Moment ist nichts geplant, wir schließen es aber grundsätzlich nicht aus.

Dezember, 2020

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